Tipp 1 – Das Motiv

Das Wichtigste bei jeder Weihnachtskarte ist die Wahl des Motivs. Gerade bei geschäftlicher Weihnachtspost ist dieser Aspekt nicht zu vernachlässigen, da die Weihnachtskarte in Bezug auf Farbigkeit und Gestaltung zu Ihrem Unternehmen passen sollte. Ein Motiv, das die Aussage Ihres Weihnachtsgrußes unterstreicht, rundet ein in sich schlüssige Weihnachtskarte ab. Bei der Auswahl ist es außerdem hilfreich, die Zielgruppe – Ihre Kunden und Geschäftspartner – mit im Blick zu haben und ein angemessenes Design zu wählen. Doch selbst wenn Ihr Kundenstamm eher traditionell orientiert ist, empfehlen wir eine ansprechende, zeitgemäße Gestaltung – schließlich kann auch der jährliche Weihnachtsgruß als Visitenkarte Ihres Unternehmens fungieren.

Tipp 2 – Der persönliche Weihnachtsgruß

Auch wenn Sie in der Vorweihnachtszeit viel um die Ohren haben, ist es lohnenswert, sich Zeit für einen individuellen Weihnachtsgruß mit persönlicher und vertrauter Anrede zu nehmen und dies handschriftlich in die Karte zu schreiben. Ist die Auflage Ihrer geschäftlichen Weihnachtskarten jedoch zu hoch für diese Handarbeit, empfehlen wir, für den eingedruckten Text keinen bloßen Standardgrüße zu wählen, sondern etwas Persönliches zu formulieren. Dies können ein paar Worte über das vergangene Arbeitsjahr, die Entwicklung in der Firma oder die Zukunft der Zusammenarbeit mit den Geschäftskunden sein. Wenn Sie der eigenen Kreativität etwas auf die Sprünge helfen möchten und Inspiration suchen, finden Sie bei uns über 200 kostenfreie Textvorlagen, die Sie nach Herzenslust kombinieren und verändern können.

Tipp 3 – Spendenkarten

Spendenkarten zeigen Initiative und gesellschaftliches Engagement und stehen damit gerade zur Weihnachtszeit hoch im Kurs. Um eine Spendenkarte zu versenden, ist es dabei nicht unbedingt erforderlich, Weihnachtskarten direkt bei einer Spendenorganisation zu erwerben. Herkömmliche Spendenkarten sind oftmals nicht besonders ausgefallen und passen auch nicht unbedingt zur Ästhetik oder zum Corporate Design des eigenen Unternehmens. Darüber hinaus ist nicht auszuschließen, dass der oder die Empfänger*in häufig dieselben Motive erhält, wodurch der eigene Weihnachtsgruß die persönliche Note und damit sein Alleinstellungsmerkmal verliert. Eine Alternative hierzu ist die eigens ausgewählte Weihnachtskarte, in der man per Texteindruck auf der Karteninnenseite einen kurzen Text formuliert, der auf die Spenden verweist, die das Unternehmen in diesem Jahr getätigt hat. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Spende kommt direkt bei der jeweiligen Organisation an, ohne den bürokratischen Aufwand mitzufinanzieren.

Tipp 4 – Der richtige Briefumschlag

In unserem letzten Blogpost haben wir Ihnen schon ein paar wichtige Tipps für den Versand farbiger Briefumschläge an die Hand gegeben, denn auch die Verpackung des Weihnachtsgrußes sollte etwas hermachen. Unser Tipp: Entscheiden Sie sich für einen hochwertigen Umschlag, wenn Sie klassische oder edle Weihnachtskarten versenden oder für einen farbigen Umschlag bei bunten oder lustigen Karten. Einem Umschlag, der sich optisch oder haptisch von der Masse abhebt, wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt und somit hinterlässt Ihr Weihnachtsmailing gleich einen bleibenden ersten Eindruck. Probieren Sie es doch einmal mit unserem Design-Recycling-Umschlag aus kräftig braunem Naturpapier!

Tipp 5 – An die Umwelt denken

Wer kennt ihn nicht, diesen einen Platz im Büro, an dem die in der Vorweihnachtszeit eingegangenen Weihnachtskarten ausgebreitet sind, um von den Kolleginnen und Kollegen begutachtet zu werden? Beim Betrachten der Grüße kommt man ins Gespräch, redet über die verschiedenen Motive, die Grußworte und auch über die Kunden oder Geschäftspartner selbst. Nach dem Weihnachtsfest landet die bunte Auswahl der weihnachtlichen Wünsche dann gesammelt im Müll – ein Schicksal, dem nur die schönsten und ausgefallensten Karten entkommen, denn diese können als Vorlage für die eigenen Weihnachtsgrüße oder als Inspiration fürs nächste Jahr dienen.

Da also gerade geschäftliche Weihnachtskarten eine sehr kurze Lebensdauer haben, ist es umso wertvoller, bei deren Herstellung an die Umwelt zu denken. Dies ist die Grundidee von Eco-Weihnachtskarten. Neben diversen zertifizierten Recyclingpapieren, achten wir auch beim Druck auf mineralölfreie und lebensmittelechte Farben und sogar unser Strom ist grün. Gerade dieses Alleinstellungsmerkmal kann bewirken, dass Ihre Weihnachtskarte nicht in der Tonne endet, sondern als Inspiration für mehr Nachhaltigkeit bei der jährlichen Weihnachtspost aufbewahrt wird. Zwei Fliegen mit einer Klappe!

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Tipp 6 – Haptik statt Datenmüll

Wer bei seinen Weihnachtsgrüßen von vornherein den Anspruch hat, keinen Müll zu produzieren, kann heutzutage auf digitale Weihnachtskarten zurückgreifen. Digitale Lösungen gibt es in Hülle und Fülle, zudem ist der Versand unkompliziert und auch kostengünstiger als bei postalischen Grüßen. Trotzdem empfehlen wir, geschäftliche Weihnachtsgrüße nur dann auf elektronischem Weg zu versenden, wenn Sie es wirklich wollen und sich der Wirkung bewusst sind. Denn digitale Weihnachtskarten wirken schnell wie eine Rundmail an das ganze Adressbuch, die schlimmstenfalls sogar im SPAM-Ordner landet. Wer sich ungeachtet dessen für eine digitale Weihnachtskarte entscheidet, sollte diese interessant gestalten: ein schönes, individuelles Bild oder eine Animation, begleitet von einem persönlichen Text, vielleicht auch eine Verlinkung zu einem weihnachtlichen Video – ein Mehrwert, der sich nur digital bieten lässt. Vergessen Sie nicht: Eine Weihnachtskarte ist ein Geschenk, mit dem man die eigene Wertschätzung gegenüber Kunden und Geschäftspartnern zum Ausdruck bringen möchte, und diese Botschaft sollte sich in der Art Ihres Weihnachtsgrußes widerspiegeln.

Tipp 7 – Keine Werbung

Natürlich möchten Sie sich bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern am Jahresende noch einmal positiv in Erinnerung rufen, doch Ihre vollständigen Geschäftsangaben mit Faxnummer und E-Mail Adresse haben bei Ihrem persönlichen Weihnachtsgruß nichts zu suchen. Verzichten Sie auf diese Art von Werbung! Ihre Weihnachtskarte soll Emotionen und Wertschätzung transportieren und dient nicht zur Kundenakquise.

Tipp 8 – Weihnachtsgrüße rechtzeitig versenden

Es mag wie eine Binsenweisheit klingen, aber schicken Sie Ihre Weihnachtskarten nicht zu spät los! Oftmals befinden sich einige der Empfänger*innen schon vor Weihnachten im Urlaub und Weihnachtsgrüße, die erst im neuen Jahr gelesen werden, haben ihr Ziel verfehlt. Daher ist es wichtig, schon früh mit der Planung zu beginnen und die Zeit für die individuelle Gestaltung samt Druck der Karten sowie die Adressierung der Briefumschläge mit einzurechnen. Nehmen Sie sich außerdem genügend Zeit, um die Weihnachtskarten handschriftlich mit Ihren persönlichen Weihnachtsgrüßen zu versehen, denn neben gut gestalteten Karten hinterlassen gerade handgeschriebene Worte einen bleibenden Eindruck.